Donnerstag, 24. Dezember 2009

Mi, 5. August 2009: Flug -> Frankfurt -> Düsseldorf -> Zuhause

Mensch, was war das eine anstrengende Nacht. Doch irgendwann kommt auch dieser Flug in Frankfurt an. Jetzt heißt es wieder ein paar Stunden warten bis es weiter geht nach Düsseldorf. Während wir an unserem Ausgang warten, wird hier plötzlich ein Jumbo angedockt. Sollten wir damit fliegen? Stattdessen die Ansage, unser Flug verspätet sich …


Schließlich öffnet sich das Gate für uns, doch statt in den Jumbo geht es eine Etage tiefer und ein Bus bringt uns zu einer kleinen Maschine, die uns schließlich sicher nach Düsseldorf bringt.

Hier warten schon unsere drei Kinder auf uns. Glücklich fallen wir uns in die Arme, wir sind wieder zu Hause!



Vielen Dank für das Lesen und Betrachten dieses Blogs. Hier ist er zu Ende!

Di, 4. August 2009: Las Vegas -> Los Angeles -> Flug

Heute beginnt unsere Rückreise nach Deutschland. Kofferpacken, zum Frühstück essen wir die Reste unserer Verpflegung auf dem Hotelzimmer und eine letzte Fahrt den Strip entlang. Die Abgabe des Autos am Flughafen entpuppt sich als völlig unkompliziert.

Auch die Kontrollen sind nicht so riesig. Susanne wird mit ihrer Schlinge im Arm respektvoll behandelt.

Während wir im Flughafengebäude noch mit einem Starbuckskaffee auf den Flug nach Los Angeles warten wackelt das Gebäude ein wenig. Ist dies jetzt ein Erdbeben oder schwingt ganz einfach nur die Stahlkonstruktion?

Mittags heißt es dann Umsteigen in Los Angeles. Auch hier geht alles recht reibungslos von dannen. Leider wird auf dem Flughafen viel gebaut, so dass das letzte Shoppingangebot eigentlich recht dürftig ist. Ich wollte ja noch ein paar Bücher oder Zeitschriften erstehen, doch die Auswahl war sehr eingeschränkt. Die Maschine nach Frankfurt ist wieder völlig ausgebucht, und wieder gibt es natürlich keine Fensterplätze, nicht einmal einen Gangplatz kann man uns geben. Ein Upgrade wegen Susannes Arm ist schon gar nicht möglich.

Im Flugzeug selber können wir jedoch mit anderen Passagieren tauschen, so dass wir nun wenigstens nicht mehr ganz in der Mitte sitzen, sondern zumindest Susanne am Gang. Leider sitzen wir im Economybereich gleich in der dritten Reihe, also sehr dicht an den Plätzen für Mütter oder Eltern mit Kleinkindern. Und irgendein Kind ist in dieser Nacht immer am Schreien. Natürlich ist dadurch für uns kaum ein Schlaf möglich, doch richtig leid tun uns die Mütter dieser Kinder, die haben wirklich Stress.


Und hier unsere letzten Bilder aus Amerika: